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Samstag, 12. April 2014

Ai Weiweis Schicksal in China weiter ungewiss

Ai Weiwei

Ai Weiwei, dessen heitere Gelassenheit nach dem gewitterbedingten Einsturz seiner Skulptur „Template“ bei der documenta 12 in Kassel unvergessen ist, wird in China drangsaliert, unter Hausarrest gestellt, mit abwegigen Anklagen verfolgt.

Er darf in keinem Museum in seiner Heimat ausstellen, Pass und Ausreise werden ihm verwehrt. Doch der 56-Jährige widersteht, hält den Repressalien stand - und setzt auf eine Beweisführung mit künstlerischen Mitteln.

Solange der Aktionskünstler nicht aus China ausreisen darf, ist sein Schicksal weiter ungewiss. Bleiben dem unter Hausarrest stehenden Künstler also Ausstellungen im Ausland, um über seine Kunst und seine Person aufmerksam zu machen.

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